Berufsberaterin für Frauen, Schatzsucherin, Coach, Mediatorin, Ideenfinderin, Querdenkerin, Bildungsreferentin, Studentin, Mutter…


Mein beruflicher Weg führte mich von einer Ausbildung zur Biologisch Technischen Assistentin (die ich schnell wieder abgebrochen habe, weil mit der Kontakt zu Menschen fehlte), zu einer Ausbildung zur Krankenschwester (die ich glücklich abgeschlossen habe). Danach habe ich verschiedene berufliche Stationen kennengelernt z.B. habe ich als Personalreferentin im medizinischen Bereich gearbeitet, als Beraterin in einem sozialwissenschaftlichen Modellprojekt der Agentur für Arbeit und als Ausbildungsreferentin bei einer großen deutschen Hilfsorganisation.

Seit 2006 bin ich freiberuflich unterwegs, die meiste Zeit zusätzlich zu einer Angestelltentätigkeit. Als Coach, Dozentin und Mediatorin.

Was ich glaube…
Ich glaube, dass das Leben ein kostbares Geschenk ist und viel zu wertvoll um unzufrieden, unglücklich und gestresst zu leben.
Ich glaube, dass es wichtig ist, seine persönlichen Werte zu kennen und diese als hilfreichen Kompass zu betrachten um den eigenen Lebensweg zu finden und glücklich zu sein. Krisen sind dabei Chancen zur Entwicklung und zur Veränderung.
Ich folge dabei dem Motto: Du kannst die Wellen nicht stoppen, aber du kannst lernen zu surfen. (Jon Kabat-Zinn).

Mein beruflicher Weg ist keine gerade Linie, den „Lebensberuf“ gibt es für mich nicht, aber ich weiß was meine Stärken sind und welche Aufgaben ich gerne übernehme und welche ich nicht mag.

Konkret – Meine Aus- und Weiterbildungen
– ACT Akzeptanz- und Commitment Therapie
– Dialogische Beratung (nach Johannes Schopp)
– Leiterin für freies systemisches Aufstellen bei Olaf Jacobsen
– Mediatorin (FH Wismar)
– Coaching & Kommunikationstraining
– Kursleiterin für autogenes Training und progressive Muskelentspannung nach Jacobsen
– Personenzentrierte Gesprächsführung nach C. Rogers
– Psychologische Beraterin
– Krankenschwester

Meine Arbeitsweise

Ich arbeite als Coach, Psychologische Beraterin und Mediatorin und verpflichte mich dazu, Sie und Ihre individuelle Lebenssituation ernst zu nehmen und vertraulich mit Ihnen zu arbeiten.

Ich habe die Grundüberzeugung:

  • wir können andere Menschen nicht ändern, nur uns selbst.
  • dass es auf die Sichtweise ankommt und jeder Mensch seine eigene Wahrheit hat.
  • wir haben eine Wahl und dass jede Wahl einen Preis hat.
  • wir alle haben mehr Möglichkeiten, als uns bewusst ist.
  • wir alle tragen die Lösung schon in uns und brauchen manchmal nur etwas Hilfe sie zu finden.
  • wir können nicht allen Schmerz, alle Krisen, alles Schlimme von uns fern halten, aber wir können lernen trotzdem ein glückliches Leben zu führen.

Was Sie sonst noch wissen sollten:

  • Ein Coaching ist keine Psychotherapie. Sie kommen nicht als „Patientin“, sondern als „Klientin“ zu mir. Sie werden also nicht „behandelt“ oder „therapiert“, sondern begleitet / gecoacht weil Sie Rat und Unterstützung suchen. Die Verantwortung für Entscheidungen bleibt dabei zu jeder Zeit bei Ihnen. Ich entscheide nichts für Sie, sondern helfe Ihnen zu  einer eigenen Entscheidung zu finden. Sie sind dabei die ganze Zeit unabhängig und für sich selbst verantwortlich. Niemand – auch ich nicht – schreibe Ihnen vor was Sie tun sollen, oder was nicht.
  • Coaching wird nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Menschen die zu mir kommen, sind sogenannte Selbstzahler.

PS: Die tollen Portraitfotos sind von Claudia Hoffmann Fotografie aus Bergisch Gladbach